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Aktuelle Mandanteninformationen

Kaum etwas ändert sich schneller als die steuerlichen Regelungen. Damit Sie auf dem laufenden bleiben, können Sie unseren Mandantenbrief nach einer Registrierung kostenfrei abrufen.

Mandanten-Info comfort

Donnerstag, 19.03.2026

Steuerliche Änderungen 2025/2026

Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil andernfalls Geld verloren geht. Informieren Sie sich mit der Broschüre über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2025/2026.
Donnerstag, 19.03.2026

Besteuerung von Kryptowährungen im Privatvermögen

Kryptowährungen sind seit 2017 ein Dauerbrenner, die jeden Anleger und die Steuerkanzlei vor Herausforderungen stellen kann, mit denen man nicht rechnet. Auf den ersten Blick kann man mit Reportingtools zu Kryptowährungen alles für die Steuererklärung "fehlerfrei" erstellen. Jedoch gibt es hier weiterhin zahlreiche Fragestellungen und auch Streitpunkte rund um das Thema „Kryptowährungen“. Zuletzt hat das BMF mit Schreiben vom 06.03.2025 das aus dem Jahr 2022 stammende BMF-Schreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von Kryptowerten aktualisiert. Neu eingefügt wurden insbesondere Aussagen zu Steuererklärungs-, Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten sowie zu zentralen und dezentralen Handelsplattformen, Transaktionsübersichten und Steuerreports. Die Broschüre greift dabei u. a. folgende Punkte auf und beantwortet diese anschaulich: fundierte steuerliche Würdigung von Transaktionen, Wechselspiel der Einkunftsarten, Abgrenzung zu Gewerblichkeit etc. Die Broschüre schafft ein Problembewusstsein rund um das Thema Kryptowährungen, was Fehler bei Anlageentscheidungen im Vorfeld ausschließen kann. Sie finden dort Hinweise aus der Praxis für die Praxis auch zum Umgang mit Reportingtools und wie man Fehler bei der Selbstanzeige vermeiden kann.
Mittwoch, 18.03.2026

Der Verein als Arbeitgeber

In Deutschland gibt es rund 600.000 Vereine, die oft nicht als Arbeitgeber wahrgenommen werden - ein Umstand, der erhebliche Haftungsrisken birgt. Die Gewährung von Übungsleiterpauschbetrag bzw. Ehrenamtsfreibetrag ist dabei nur ein Teilaspekt. Insbesondere die anspruchsvolle Vergütung von Amateursportlern (einschließlich Zusatzleistungen wie Reisekosten) führt immer wieder zu Beanstandungen bei Betriebsprüfungen. Seit der Einführung des Mindestlohns hat dieses Thema weiter an Relevanz gewonnen. Darüber hinaus stellt die Minijob-Zentrale mit einem speziellen „Prüfschema für Vereine" ein Instrument zur Verfügung, mit dem geprüft werden kann, ob eine Tätigkeit sozialversicherungspflichtig ist. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Abgrenzung zwischen selbstständiger und abhängiger Beschäftigung. Die Broschüre informiert Sie über die bestehenden Meldepflichten und über mögliche Ausnahmen.
Freitag, 06.03.2026

Digitaler Euro: Was Unternehmer jetzt wissen müssen

Die Einführung des digitalen Euro rückt näher - und damit tiefgreifende Veränderungen für Zahlungsprozesse, Kassenführung und Buchhaltung. Vielen Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Betrieben, ist der aktuell bereits bestehende Handlungsbedarf jedoch noch kaum bewusst. Die gute Nachricht: In dieser Mandanten-Info erhalten Sie einen klaren Überblick über die Bedeutung des digitalen Euro für Ihr Unternehmen - mit konkreten Chancen, aber auch realistischen Risiken. Die Mandanten-Info schildert praxisnah, welche Schritte Unternehmen schon jetzt ergreifen sollten, um sich rechtzeitig und zielgerichtet auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten.
Freitag, 06.03.2026

Neue Vergaberegeln des Bundes: Sind Sie vorbereitet? (Merkblatt)

Der Deutsche Bundestag hat das Bundestariftreuegesetz (BTTG) verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist es, tarifvertragliche Arbeitsbedingungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes sicherzustellen. Unternehmen, die künftig Aufträge oder Konzessionen des Bundes ausführen, müssen bestimmte tarifliche Mindestarbeitsbedingungen einhalten. Das Merkblatt zeigt u. a., für wen das Gesetz gilt und was zu beachten ist.
Mittwoch, 25.02.2026

Deutschland-Ticket, Elektromobilität, Fahrtkostenzuschüsse und Firmenräder

Mobilität wird in Deutschland immer teurer. Viele Unternehmen reagieren darauf, indem sie ihren Mitarbeitenden verschiedene Mobilitätsbenefits anbieten. Diese entlasten Arbeitnehmer finanziell und steigern gleichzeitig die Attraktivität der Arbeitgeber – ein entscheidender Vorteil in Zeiten des Fachkräftemangels. Ab dem 01.01.2026 treten wichtige gesetzliche Änderungen bei Arbeitgeberleistungen in Kraft, die Unternehmen beachten müssen. So steigt u. a. der Preis für das Deutschland-Ticket. Positiv wirkt sich dagegen die dauerhafte Erhöhung der Entfernungspauschale aus: Die sog. Pendlerpauschale wird ab dem ersten Kilometer auf 38 Cent angehoben. Dadurch können Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden künftig einen höheren steuerfreien Fahrtkostenzuschuss für den täglichen Weg zur Arbeit gewähren. Besonders attraktiv - auch aus steuerlicher Sicht - ist die Überlassung von betrieblichen Firmenfahrrädern inklusive E-Bikes. Durch Gehaltsumwandlung profitieren Mitarbeitende von geringeren Steuern und Sozialabgaben, während beim Leasing solcher Fahrräder für Arbeitgeber keine direkten Zusatzkosten entstehen. Die Broschüre informiert Sie über die im Jahr 2026 zu beachtenden Regelungen zu Arbeitgeberleistungen rund um das Thema Mobilität.
Mittwoch, 18.02.2026

Reisekosten ab 2026 (Merkblatt)

Zum neuen Jahr gibt es wieder Änderungen bei der Reisekostenabrechnung. Neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht müssen Sie auch die BMF-Schreiben beachten.
Dienstag, 10.02.2026

Aktivrente (Merkblatt)

Die sog. Aktivrente ist keine neue Rentenart, sondern eine steuerliche Entlastung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Rentenalter. Sie soll Menschen, die die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben, dazu motivieren, weiterzuarbeiten oder nach Rentenbeginn nochmals eine Beschäftigung aufzunehmen. Konkret bedeutet das: Wer nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiterhin als Arbeitnehmer tätig ist, kann einen Teil seines Arbeitslohns steuerfrei erhalten. Dadurch bleibt vom zusätzlichen Einkommen mehr netto übrig. Das Merkblatt zeigt u. a. auf, wer anspruchsberechtigt ist und wie hoch der steuerfreie Betrag ist.
Dienstag, 03.02.2026

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2026

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland gilt es zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Broschüre fasst die Regelungen für 2026 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Insbesondere wird auf die geplante Erhöhung der Pendlerpauschale zum 01.01.2026 eingegangen. Sie erfahren alles zur ersten Tätigkeitsstätte, zu Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Mittwoch, 21.01.2026

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2026

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Die Broschüre liefert Ihnen einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2026 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. Sie finden hier die für das Jahr 2026 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Zahlreiche Tabellen und Hinweise erleichtern Ihnen dabei den Überblick. Außerdem werden aktuelle BMF-Schreiben und Gerichtsurteile mit Beispielen aus dem Arbeitsalltag dargestellt.
Freitag, 16.01.2026

Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken

Durch das Steueränderungsgesetz 2025 soll der Mehrwertsteuersatz für Speisen in der Gastronomie ab dem 01.01.2026 gesenkt werden: Dann gilt für Speisen - unabhängig vom Ort des Verzehrs - dauerhaft der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 %. Diese Broschüre zeigt, was das konkret bedeutet, welche Vorbereitungen Sie rechtzeitig treffen sollten und wie sich die Änderungen auf Kalkulation und Kassensysteme auswirken. Sie erläutert, wann der ermäßigte oder der reguläre Steuersatz anzuwenden ist, welche Dienstleistungen steuerlich unschädlich bleiben und wann das Risiko besteht, den günstigen Steuersatz zu verlieren. Darüber hinaus gibt die Broschüre wertvolle Praxistipps zur richtigen Abgrenzung zwischen Lieferung und sonstiger Leistung sowie zur Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen. Ergänzend werden die Themen Ist-Besteuerung und Kleinunternehmerregelung anschaulich dargestellt.
Donnerstag, 15.01.2026

Übersicht Lohnsteuerwerte 2026 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2026 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Mittwoch, 10.12.2025

Fahrtenbuch

Ein Firmenwagen gehört für Arbeitnehmer nach wie vor zu den beliebtesten Zusatzleistungen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Mitarbeitenden sparen sich die hohen Anschaffungs- und Unterhaltskosten für ein privates Fahrzeug, während die Arbeitgeber die Ausgaben als Betriebskosten absetzen können. Prozentual gesehen sind die meisten Dienstwagen im Vertrieb unterwegs. Für viele Mitarbeitende im Außendienst gehört ein Firmenfahrzeug zur Grundausstattung und ist wie ein zweites Zuhause. Ein gut ausgestatteter Dienstwagen erleichtert den Arbeitsalltag erheblich, bringt jedoch auch einen hohen geldwerten Vorteil mit sich. Insbesondere bei teuren Fahrzeugen, die nur in geringem Umfang privat genutzt werden, kann sich das Führen eines Fahrtenbuchs lohnen. Allerdings sind die Anforderungen für die steuerliche Anerkennung eines Fahrtenbuchs hoch: Neben lückenlosen und detaillieren Aufzeichnungen müssen auch die Kosten des Dienstwagens exakt ermittelt und dokumentiert werden. Trotz des damit verbundenen Aufwands bleibt die Fahrtenbuchmethode eine steuerlich interessante Option. Die Broschüre zeigt Ihnen, wie Sie ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß führen und in welchen Fällen sich dessen Einsatz lohnt. Im Fokus stehen aktuelle Maßnahmen zur Förderung betrieblich genutzter Elektrofahrzeuge und die neueste Rechtsprechung. Darüber hinaus erfahren Sie, welche speziellen Anforderungen für elektronische Fahrtenbücher gelten und wie sich die steuerlichen Vergünstigungen zur Förderung der Elektromobilität auswirken.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.